Im Jahr 2015 habe ich entdeckt, dass man mit Trading Geld verdienen kann. Ich entschied mich sofort, es professionell anzugehen.
Im Internet gibt es unzählige Videos, Lektionen und Informationen darüber, wie man traden soll. Doch viele dieser Inhalte vermitteln ein falsches Bild. Ich selbst habe negative Erfahrungen mit sogenannten "Trading-Gurus", fragwürdigen Systemen und Strategien gemacht.
Wie viele andere begann ich mit Binären Optionen, Forex und CFDs – und erkannte schnell die Probleme dieser Ansätze.
Warum scheitern so viele Trader langfristig?
Falsches Wissen: Das meiste, was im Netz vermittelt wird, basiert auf veralteten Konzepten und bringt Dich nicht weiter. Die Wahrheit über die Märkte bleibt vielen verborgen.
Die Institutionellen bestimmen den Markt: Große Marktteilnehmer – Banken, Fonds, Zentralbanken – manipulieren den Markt, um Liquidität aus den Stopps privater Trader zu ziehen und Positionen aufzubauen.
Vergiss Charttechnik, Fibonacci, RSI & Co.
Indikatoren basieren auf Vergangenheitswerten und statistischen Modellen. Doch institutionelle Trader interessieren sich nicht für Stochastik oder Moving Averages – sie sehen ein völlig anderes Marktbild. Trading basiert auf Angebot und Nachfrage!
Der Markt bewegt sich nicht wegen technischer Indikatoren, sondern durch Kapitalströme. Entscheidend ist nicht, wo ein Indikator ein Signal gibt, sondern wer kauft und verkauft – und wo große Marktteilnehmer ihre Positionen aufbauen.
Der Schlüssel zu echtem Trading-Erfolg:
Wenn Du ausschließlich nach Charttechnik tradest, ohne die innere Marktstruktur (Orderflow, sowie Level 2 Daten zu verstehen), dann arbeitest Du mit unvollständigen Informationen. Das führt zu unnötigen Verlusten – von Geld und Zeit.
Professionelles Trading erfordert eine andere Denkweise:
-
Verstehen, wie institutionelle Marktteilnehmer agieren.
-
Orderflow und Marktmanipulationen wie Flipper, Iceberg und Layering erkennen.
-
Sich mit den großen Marktakteuren zu positionieren.